Ampel-Koalition erhöht Mindestlohn und Minijobgrenze

Der Deutsche Bundestag hat heute beschlossen, den Mindestlohn ab dem 1. Oktober auf 12 Euro pro Stunde anzuheben. Die Minijob-Verdienstgrenze wird dynamisiert und von monatlich 450 Euro auf 520 Euro und die sogenannte Midijob-Grenze von 1.300 Euro auf 1.600 Euro erhöht. Die Bundestagsabgeordneten Heike Engelhardt (SPD), Agnieszka Brugger (Bündnis 90/Die Grünen) und Benjamin Strasser (FDP) erklären dazu:

„Wer Vollzeit arbeitet, muss davon auch gut leben können. Gerade angesichts steigender Preise für Energie und Lebensmittel ist es wichtig, dass SPD, Grüne und FDP dieses Koalitionsvorhaben so schnell umgesetzt haben. Die heutige Entscheidung bedeutet eine echte Lohnerhöhung, bessere soziale Absicherung und höhere Rentenansprüche für viele Menschen in Oberschwaben schon ab diesem Herbst. Auch die Erhöhung und Dynamisierung der Minijobgrenze sorgt bei steigenden Mindestlöhnen für mehr Fairness in diesem Bereich.

Andere Regionen in Deutschland sind stärker von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen. Wir freuen uns über die starken Unternehmen, die gute Beschäftigungssituation und den großen Zusammenhalt in unserem Wahlkreis. Dennoch haben wir auch die Menschen im Blick, die wirtschaftlich nicht so gut aufgestellt sind.“

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