Das Buch "Sicherheitsrisiko Staat" von Benjamin Strasser ist erschienen

Seit Jahren wird Deutschland immer wieder von extremistischem Terror erschüttert. Die Mordserie des NSU ist hier ebenso zu nennen wie der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz oder die jüngsten Anschläge von Halle und Hanau. Immer wieder spielen Verfassungsschutz, Kriminalpolizei oder Bundesnachrichtendienst dabei eine unrühmliche Rolle. Doch eine echte Reform der Inneren Sicherheit lässt auf sich warten. Noch immer reagieren wir mit Strukturen aus dem letzten Jahrhundert auf die neuen Herausforderungen im Bereich des Terrorismus und Extremismus.

Als ehemaliger parlamentarischer Berater im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages Baden-Württemberg und seit 2017 als Mitglied im Innenausschuss ( #Innenpolitik ) und Amri-Untersuchungsausschusses ( #UA1BT ) des Bundestages beobachtet Benjamin Strasser das Agieren der über 40 Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern seit Jahren aus nächster Nähe mit Sorge und Kritik.

Mit seiner nun im HERDER-Verlag erschienenen Streitschrift "Sicherheitsrisiko Staat" gibt er einen überfälligen Anstoß zur Reform von Polizei und Nachrichtendiensten in Bund und Ländern, mit der die Menschen besser vor Terror geschützt werden können, ohne die Errungenschaften eines freiheitlichen Rechtsstaat preiszugeben. Bei der von der Friedrich-Naumann-Stiftung veranstalteten Buchpremiere sprach Benjamin Strasser mit dem Investigativ-Journalisten Florian Flade und der Berlin-Korrespondentin der Schwäbischen Zeitung Claudia Kling darüber, wie eine moderne Sicherheitspolitik aussehen kann.

"Sicherheitsrisiko Staat" kann im lokalen Buchhandel oder im Online-Shop des HERDER-Verlag bestellt werden. 

 

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