Grünbuch zur Öffentlichen Sicherheit erschienen

Bildquelle: ZÖS/Jörg Rohne

Fachleute aus der Öffentlichen Sicherheit haben im GRÜNBUCH 2020 Handlungsbedarfe bei der Prävention von Pandemien, bei der Anpassung an den Klimawandel sowie beim Schutz vor Risiken im digitalen Raum und der Organisierten Kriminalität dargelegt. Das GRÜNBUCH 2020 wird von fünf Bundestagsabgeordneten - darunter FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser aus dem Wahlkreis Ravensburg - parteiübergreifend herausgegeben. Expertinnen und Experten im Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit (ZOES) haben die Beiträge verfasst.

„Was sich durch die Empfehlungen im GRÜNBUCH 2020 wie ein roter Faden zieht, sind Vorsorge, Planung und langfristige Strategien mit Hartnäckigkeit bei der Umsetzung“, erläutert der Vorstandsvorsitzende des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit, Albrecht Broemme.

Am GRÜNBUCH 2020 haben mehr als 60 Mitglieder des ZOES sowie externe Expertinnen und Experten mitgewirkt. Die interdisziplinären Autorinnen und Autoren treten für konsequentes präventives Handeln ein. Sie appellieren, mehr Anstrengungen bei Analyse, Strategie, Planung und Übung zu unternehmen. Darüber hinaus sehen sie neue Forschungsbedarfe und empfehlen alternative Ansätze wie sogenannte Reallabore. „Die Feststellungen im GRÜNBUCH 2020 wollen wir jetzt für die Bundes-, die Landes- und die Kommunalpolitik erklären und dafür werben, dass man mit Nachdruck an Optimierungen arbeitet“, bekräftigt Broemme.

Das Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e. V. ist eine gemeinnützige Denkfabrik zur Gestaltung der künftigen Entwicklungen der Öffentlichen Sicherheit. Es vernetzt Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit Expertinnen und Experten aus Ministerien und Bundesbehörden, aus der Wissenschaft, Hilfsorganisationen, Verbänden und der Wirtschaft.

 

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