Strasser: Brauchen Sofortprogramm für Selbstständige und Gewerbetreibende (PM)

Berlin/Ravensburg. Der oberschwäbische Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser (FDP) fordert angesichts der Corona-Krise von der Bundesregierung schnelle und unbürokratische Maßnahmen zur Unterstützung von Selbstständigen und Gewerbetreibende.

„In der letzten Woche hat die Koalition mit Unterstützung der FDP die Regeln zur Kurzarbeit vereinfacht und Liquiditätshilfen für Unternehmen auf den Weg gebracht. Mich erreichen nun viele Rückmeldungen aus der Region, dass die Sofortmaßnahmen noch nicht ausreichen", so der FDP-Politiker. „Hier müssen wir kurzfristig nachsteuern, denn die Maßnahmen sind für Selbstständige und Gewerbetreibende nicht geeignet. Gerade hier brechen aber nun Kundschaft und Aufträge weg.“

Strasser fordert von der Bundesregierung ein Sofortprogramm für Selbstständige und Gewerbetreibende. Er schlägt nun vor „über die Stundung von Steuervorauszahlungen hinaus, jetzt bereits gezahlte Steuern und spätere Verlustrechnungen schnell als konkrete Liquiditätshilfe an die kleineren Unternehmer auszuzahlen.“

Eine weitere Maßnahme zur Stützung der regionalen Wirtschaftsstruktur könne ein Notfonds für Selbstständige in existenzbedrohenden Situationen sein, findet Benjamin Strasser. „Italien hat eine solche Maßnahme kurzfristig auf den Weg gebracht. Von diesen Erfahrungen mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie können wir lernen.“

„Viele Menschen geraten gerade unverschuldet in eine Situation, die ihre wirtschaftliche Grundlage bedroht“, so Strasser. Die Politik muss hier nun kurzfristig Lösungen finden und auch an die Betroffenen vermitteln. Der Bundestagsabgeordnete hat auf seiner Homepage (www.benjamin-strasser.de) Informationen über beschlossene Sofortmaßnahmen für Unternehmen veröffentlicht, die er fortlaufend ergänzen wird.

 

Mehr dazu: 

 

#pm #wahlkreis #wirtschaft #corona

Zurück